Globale Wasserversorgung – und die Konsequenzen für die Schweiz

Faktenblatt Rio+20

Bevölkerung- und Wirtschaftswachstum sowie der Klimawandel erhöhen den Druck auf die globalen Frischwasservorkommen. In Zukunft werden wir mit der Ressource Wasser sparsamer umgehen müssen.

Globale Wasserversorgung – und die Konsequenzen für die Schweiz

Faktenblätter für eine Politik der Nachhaltigkeit

Vom 20. bis 22. Juni 2012 treffen sich Staats- und Regierungschefs in Rio de Janeiro (Brasilien) an der Rio+20 Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung (engl. United Nations Conference on Sustainable Development, UNCSD). Der Name Rio+20 bezieht sich auf die UN-Konferenz, die vor 20 Jahren in Rio de Janeiro stattgefunden hat. Das zentrale Ziel der Konferenz Rio+20 ist die Erneuerung des politischen Engagements für eine Nachhaltige Entwicklung. In Vorbereitung auf Rio+20 findet vom 26. bis 29. März 2012 in London eine wissenschaftliche Vorbereitungskonferenz unter dem Titel "Planet under Pressure" statt. Sie führt Vertreter aus Politik und Wissenschaft zusammen.

Im Hinblick auf Rio+20 erarbeitet die Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) zusammen mit Schweizer Forschenden Faktenblätter zu Rio+20 relevanten Themen. Darin werden der Stand des Wissens zusammengefasst und Handlungsempfehlungen formuliert – international und für die Schweiz.

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